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Frischer Wind im Masterstudiengang Forstwirtschaft

Veröffentlicht am: 14. März 2018

Zum SoSe 18 haben sich fünf Absolventinnen und Absolventen eines forstlichen Bachelorstudienganges für das Masterprogramm eingeschrieben. Erfreulich ist hierbei der Umstand, dass erstmals zwei Studierende beginnen, welche ihren Bachelorabschluss nicht an der HFR gemacht haben.

Bei der Auftaktveranstaltung am 13.03.18 wurden die Teilnehmenden durch den Studiengangleiter Prof. Dr. Christoph Schurr begrüßt und mit den Anforderungen und dem Ausbildungskonzept des Studienprogramms vertraut gemacht. Anschließend gewannen sie bei einer Ortsbegehung im Rammert mit Prof. Dr. Schäffer erste Eindrücke von der Vielschichtigkeit forstbetrieblichen Handelns aus Sicht der Betriebsleitung. Der rasch aufeinander folgende Wechsel von basenarmen Böden mit starker Rohhumusauflage hin zu staunassen Standorten mit schlechter Durchwurzelung fordert vom forstlichen Führungspersonal besondere Sorgfalt bei der Entwicklung der Waldbestände. An der Abbruchkante der Stubensandsteinformation wehte den Studierenden ein frischer Wind entgegen. Die Gelegenheit zu Nachfragen wurde von der kompakten Gruppe dennoch ausgiebig genutzt.

Prof. Schurr schwor die Erstsemester mit dem Motto der Siegermannschaft der Fußball-WM von 2014 (nach Prof. Dr. Quadbeck-Seeger) ein: „Ein guter Anfang braucht Begeisterung, ein gutes Ende Disziplin.“

Ulrich Potell
B.Sc. Ulrich Potell

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