Häufig gestellte Fragen

Hier findest du häufig gestellte Fragen zum Studiengang M.Sc. Ressourceneffizientes Bauen (ReBa) 

Kann ich ReBa auch berufsbegleitend studieren? mehrweniger

Das ist theoretisch zwar möglich, aber nicht vorgesehen.

Der Master ReBa ist als Vollzeitstudium ausgelegt. Das heißt, es werden im Durchschnitt ca. 20 Stunden pro Woche Vorlesungen stattfinden und weitere 20 Stunden sind für Vor- und Nachbereitung (Projektarbeiten, Gruppenarbeiten, Hausaufgaben) vorgesehen. Dazu kommen Prüfungsvorbereitungen, Studienarbeiten und ggf. auch mal flexible Veränderungen im Stundenplan, um z.B. Exkursionen zu ermöglichen.

Mit Planung, Disziplin, der Unterstützung durch das Unternehmen und geschickt platzierten Urlaubstagen sollte das Studium berufsbegleitend möglich sein. Eine gewisse Flexibilität sollte aber in jedem Fall gewahrt bleiben.

Welche Chance habe ich, für / zu ReBa zugelassen zu werden? mehrweniger

Mit einem Bachelorstudium, das einen – ggf. auch etwas weiter gefassten – Bezug zum Bauen hat, hast Du sehr gute Chancen.

Da der Studiengang so breit gefächert und so vielfältig wie möglich gestaltet ist, steht das Studienangebot ReBa sehr vielen Disziplinen offen.

Dazu kommt, dass für den Studiengang ReBa aktuell keine Beschränkung hinsichtlich der Zulassungszahlen formuliert sind.

Das heißt, es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, alle Interessierten aufzunehmen, die ReBa studieren möchten, sofern der fachliche Hintergrund passt.

Wie sind die Berufsaussichten nach meinem ReBa- Studium? mehrweniger

Sehr gut.

Sowohl die Professorinnen und Professoren des Studiengangs als auch die ehemaligen Studierenden pflegen die Kontakte zwischen Studiengang und Unternehmen.

Für das dreimonatige Praxisprojekt im 3. Semester, das Du in einem Unternehmen absolvierst, kannst Du diese Kontakte nutzen und auch fachfremde Unternehmen kennen lernen.

Wenn Dir das Unternehmen gefällt, ergibt sich oft u.U. die Möglichkeit, dort  später Deine Masterarbeit zu schreiben.

Nicht selten haben die Studierenden, die ihre Masterthesis in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen schreiben, danach eine berufliche Zukunft dort.

Habe ich die Möglichkeit, während des Studiums ins Ausland zu gehen? mehrweniger

Natürlich!

Für ein Auslandssemester oder Auslandsjahr ist die Zeit vor oder nach dem 3. Semester ideal.

Dazu kommt die Möglichkeit, das Praxisprojekt in einem Unternehmen im Ausland zu absolvieren.

In beiden Fällen können die Kontakte ins Ausland über die Professorinnen und Professoren oder die ehemaligen Studierenden hergestellt werden (z.B. Österreich, Skandinavien oder Japan).

Leider hat aktuell keine der Partnerhochschulen der HFR einen Studiengang mit ähnlichem oder gleichem Zuschnitt. Dennoch ist ein Auslandssemester mit Anerkennung der dort erbrachten Studienleistungen in Abstimmung mit den Lehrenden im Studiengang ReBa möglich.

Kann ich neben dem Studium noch einen Nebenjob ausüben oder als Werkstudent arbeiten? mehrweniger

Auf jeden Fall.

Viele der Studierenden haben einen Nebenjob. Die meisten sogar in einem Unternehmen der Fachrichtung, in die sie nach Abschluss des Masters wechseln wollen.

Es ist üblich, dass die Studierenden nach dem Praxisprojekt als Werkstudent oder Werkstudentin in der Firma bleiben und dann anschließend dort die Masterarbeit schreiben.

Welche Regeln gelten bezüglich der Befähigung zur Architektenkammer? mehrweniger

Für die Eintragung in die Architektenkammer ist ein erfolgreich abgeschlossenes, mindestens achtsemestriges Studium der Architektur auf Vollzeitbasis notwendig. Diese 8 Semester müssen bis zum Beginn des Masterstudiums ReBa abgeschlossen sein.

Da die Studieninhalte von ReBa breit gefächert sind, gibt es keine generelle Anerkennung der Kammerfähigkeit. Derzeit wird von jeder Architektenkammer in einer Einzelfallprüfung die Kammerfähigkeit entschieden, bei der auch die Leistungen des vorangegangenen Bachelorstudiums berücksichtigt werden.

Für unsere Absolventinnen und Absolventen der Architektur streben wir die grundsätzliche Anerkennung des Studiengangs durch die Architektenkammer Baden-Württemberg an.

Ist es leicht, in Rottenburg oder Tübingen eine Wohnung zu finden? mehrweniger

Das hängt von Deinem persönlichen Umfeld und Deinen Wünschen ab.

Die Wohnsituation in Rottenburg und den umliegenden Ortschaften ist meist deutlich besser als in Tübingen. 

Websites  wie www.wg-gesucht.de bieten neben WG-Angeboten auch Ein-Zimmer-Wohnungen an.

Die Studentenwohnheime in Rottenburg findest du unter: https://www.my-stuwe.de/wohnen/wohnheime-rottenburg/

Du kannst auch Wohnungsanzeigen von Studierenden der HFR über das schwarze Brett (Aushänge und Online) einsehen.

Wie komme ich ohne Auto zur Hochschule? mehrweniger

Während des Semesters fährt ein Bus sechsmal am Tag vom Hauptbahnhof zur Hochschule.

Von den umliegenden Ortschaften gibt es auch eine regelmäßige Busanbindung zum Bahnhof. Nach Tübingen besteht eine direkte Bahnverbindung.

Über das Schwarze Brett der Hochschule (sowohl digital als auch vor Ort) besteht die Möglichkeit, Fahrgemeinschaften mit Studis zu bilden, die ein Auto haben.

Sprich‘ gerne mit den Studis aus Deinem Semester, ob sie aus der gleichen Richtung kommen wie Du.

Es sind noch Fragen offen? Ich stehe dir gerne zur Verfügung:

Katharina Biesenthal
Dipl.-Ing. (FH) Katharina Biesenthal

Akademische Mitarbeiterin im Studiengang Ressourceneffizientes Bauen

T. +49 7472/951-155
F. +49 7472/951-200
M.biesenthal@dont-want-spam.hs-rottenburg.de

Raum: 2.04, Kienzle Bau