Finanzierung

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DAAD PROMOS - Programm zur Steigerung der Mobilität von Studierenden 2016mehrweniger

Zielgruppe

Bewerben für ein PROMOS- Stipendium können sich regulär eingeschriebene HFR-Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen

  • die ein Praktikum im außereuropäischen Ausland (nicht ERASMUS förderfähig) absolvieren werden. Aufenthaltsdauer: mind. 1,5 Monate max. 6 Monate.
  • die eine Abschlussarbeit im Ausland erstellen. Aufenthaltsdauer: mind. 1 Monat max. 6 Monate.

Gefördert wird ein Auslandsaufenthalt (Praktika und Abschlussarbeiten) bzw. ein Teil des Aufenthaltes mit Teilstipendienraten in Höhe von monatlich 300 Euro. Max. 3 Monate à 300 Euro = Maximalförderung 900 Euro)

Voraussetzungen/ Auswahlkriterien

  • Studienleistung des Studierenden (PROMOS ist ein Leistungsstipendium: Gefördert werden Studierende mit guten bis sehr guten Leistungen)
  • Sprachkenntnisse (die zur erfolgreichen Durchführung des Aufenthalts notwendig sind)
  • Sinnhaftigkeit des Auslandsaufenthaltes für das Studium

Bewerbungsunterlagen

  • Motivationsschreiben/ Bewerbungsanschreiben (Beschreibung des Praktikums- oder Studienvorhabens, max. 1 DinA4 Seite)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Nachweis über den derzeitigen Stand der Sprachkennnisse
  • Leistungsnachweis/ aktueller Notenspiegel
  • Bestätigung der Praktikumsstelle/ Praktikantenvertrag, bzw. der Hochschule/ Institution an der die Abschlussarbeit geschrieben wird (kann auch nachgereicht werden).
  • PROMOS-Bewerbungsformular |PDF

Bewerbungsschluss

13. Mai 2016

Die Bewerbungsunterlagen sind im Akad. Auslandsamt, Frau Münch, Zimmer 024/2, Südflügel einzureichen.

PROMOS und BAföG-Leistungen

Die PROMOS-Förderung muss bei der Auslandsbafög-Stelle angegeben werden. Bei Bezug von Auslandsbafög besteht nur eine Anrechnungsfreiheit von 300 Euro. Die Verrechnung mit den Leistungen des Auslandsbafög erfolgt immer durch die BAföG-Stellen.

Versicherungsschutz für PROMOS-Stipendiaten

Mit dem PROMOS Programm ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden. Für alle Teilnehmer am PROMOS Programm besteht die Möglichkeit über die Gruppenversicherung des DAAD (Kombinierte Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung) einen umfassenden Versicherungsschutz zu erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter

Baden-Württemberg-STIPENDIUMmehrweniger

Stipendiengeber ist die Baden-Württemberg Stiftung

Baden-Württemberg-STIPENDIUM

Ziel dieses Programms ist es, den internationalen Austausch von besonders qualifizierten deutschen und ausländischen Studierenden zu fördern.

Zielgruppe:

Bachelor und Master

Outgoing students: Inländische Studierende (=alle die einen Studienabschluss in Baden-Württemberg anstreben, ohne Unterscheidung nach Ihrem Herkunftsland) die an einer Partnerhochschule im Ausland studieren wollen.
Incoming students: Studierende ausländischer Partnerhochschulen, die an der HFR einen Studienaufenthalt absolvieren wollen.

Voraussetzungen:

Gefördert werden besonders qualifizierte Studierende mit guten bis sehr guten Leistungen. Neben der Studienleistung sind die soziale und interkulturelle Kompetenz Kriterien für die Auswahl.

Förderbetrag:

Mindestbetrag 500 Euro pro Monat

Förderdauer:

Mindestens 3 Monate, höchstens 11 Monate

Studiengebühren:

Die BW-Stipendiaten sind an den ausländischen Partnerhochschulen von den Studiengebühren befreit.

Bewerbungsunterlagen:

  • Motivationsschreiben / Bewerbungsschreiben, Beschreibung des Studienvorhabens, max. 1 DinA4 Seite
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Immatrikulationsnachweis
  • Leistungsnachweis / aktueller Notenspiegel
  • Nachweis über den derzeitigen Stand der Fremdsprachenkenntnisse

Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende und BAföG

Das Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende wird in voller Höhe als Einkommen auf das BAföG angerechnet.  

Bewerbungen:

Bewerbungen nimmt das Akad. Auslandsamt bis 31. März eines jeden Jahres für das im Herbst folgende Förderjahr entgegen.

Weitere Informationen:

www.bw-stipendium.de und www.bwstiftung.de

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ERASMUS+mehrweniger

ERASMUS+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union und ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren.

ERASMUS + förderfähig sind Studierende in allen Studienzyklen (Bachelor, Master und Dok-torat), die ein Teilstudium oder Praktikum im Ausland absolvieren möchten. Erstmals können die Studierenden dabei im Bachelor, Master und Doktorat jeweils bis zu 12 Monate gefördert werden.

Jede Hochschuleinrichtung, die am EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 teilnehmen und/oder sich darum bewerben möchte, muss über eine gültige Erasmus Charta für die Hochschulbildung (ECHE) verfügen. Die ECHE wurde von der Europäischen Kommission vergeben. Sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Erasmus+ Programm erfüllt.

 „Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung [Mitteilung] trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen

Deutschen Akademischen Austauschdienst
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit
Kennedyallee 50
53115 Bonn
T.: +49 228/882-8877
F.: +49 228/882-555
E-Mail: erasmus@dont-want-spam.daad.de
www.eu.daad.de

Unter Erasmus+ werden folgende Mobilitätsmaßnahmen in den 28 EU-Ländern, Island, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen, Türkei gefördert:

  • Auslandsstudium für Studierende (SMS)
  • Auslandspraktikum für Studierende (SMP)
  • Mobilität von Lehrenden (STA)
  • Mobilität von Personal (STT)

Auslandsstudium SMS Studierendenmobilität Studium

Studierende können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland studieren, um dort ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern und ihre Berufsaussichten zu verbessern. Sie lernen dabei das akademische System einer ausländischen Hochschule ebenso kennen wie deren Lehr- und Lernmethoden.

Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern. Es gibt drei verschiedene Ländergruppen.

Für Studienaufenthalte (SMS) gelten europaweit die folgenden Mindesthöhen: 

Ländergruppe 1Dänemark, Finnland, Frank-reich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Nor-wegen, Österreich, Schwe-denmonatlich min. 250 Euro
Ländergruppe 2Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypernmonatlich min. 200 Euro
Ländergruppe 3Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarnmonatlich min. 150 Euro

Förderdauer:

3 bis 12 Monate (auch mehrfach)

Alle Studierenden, die an einer HFR-Partnerhochschule in Europa ein Auslandssemester verbringen werden, können am ERASMUS + Programm teilnehmen.

Vorteile eines Studiums im Ausland

  • akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • Befreiung von Studiengebühren an der Gasthochschule
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

Erasmus+ Neuerungen ab dem Projektjahr 2014

  • Studierende können in jedem Studienzyklus (Bachelor, Master, Doktorat) mehrfach gefördert werden.
  • Je Studienzyklus können zwölf Monate gefördert werden.

Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandsstudium

  • reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule
  • Abschluss des ersten Studienjahres
  • Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule, mit der die Heimathochschule eine Erasmus-Kooperationsvereinbarung (inter-institutional agreement) abgeschlossen hat
  • Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige Erasmus Universitätscharta (ECHE) 

Unterlagen          

Um eine ERASMUS+ Förderung beantragen zu können, reichen Sie die folgenden Unterlagen ein:

Die ERASMUS+ Student Charter verbleibt bei Ihren Papieren.

WICHTIG: Sollte es vor, während oder nach dem Auslandsaufenthalt im Rahmen von ERASMUS+ zu Problemen kommen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Ihre ERASMUS+ -Koordinatorin, muench@dont-want-spam.hs-rottenburg.de 

Auslandspraktikum SMP Studierendenmobilität Praktikum

Für Aufenthalte im Rahmen eines Praktikums (SMP) im europäischen Ausland gelten die folgenden Mindesthöhen:

Ländergruppe 1Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schwedenmonatlich min. 350 Euro
Ländergruppe 2Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypernmonatlich min. 300 Euro
Ländergruppe 3Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarnmonatlich min. 250 Euro

Förderdauer:

min. 2 Monate – max.12 Monate (auch mehrfach)

Alle HFR Studierenden können mit Erasmus Praktika in Unternehmen oder Organisationen im europäischen Ausland absolvieren. Die Aufenthalte werden in allen Programmländern gefördert.

Vorteile eines Erasmus-Praktikums im Ausland

  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem
  • akademische Anerkennung des Praktikums
  • Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandspraktikum

  • reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule
  • Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige Erasmus Universitätscharta (ECHE)
  • nicht förderbar sind Praktika in europäischen Institutionen bzw. Organisationen, nationalen diplomatischen Vertretungen sowie Organisationen, die EU-Programme verwalten
  • Praktika können ab zwei Monaten (bislang drei Monate) während und nach Abschluss des Studiums gefördert werden.

Verpflichtende Sprachtests

Die Europäische Kommission stellt ab Oktober 2014 einen Online-Sprachtest für die fünf großen Sprachen (DE, EN, ES, FR, IT, NL) zur Verfügung. Dieser ist für alle Studierenden/ Graduierten sowohl nach der Auswahl / vor Beginn der Mobilität als auch nach Beendigung des Aufenthalts verpflichtend in der Arbeitssprache zu absolvieren . Er ist jedoch kein Auswahlkriterium für die Förderung im Programm Erasmus+ und gilt nicht für Muttersprachler. Die Durchführung des Sprachtests soll nach Auswahl der in Erasmus+ zu fördernden Teilnehmer als Einstufungstest zur Dokumentation ihres aktuellen Sprachstandes dienen. Er sollte sowohl vor deren Auslandsaufenthalt als auch am Ende des jeweiligen Auslandsaufenthalts stattfinden, um miteinander vergleichbare Ergebnisse zu erhalten und ggf. erzielte Fortschritte der geförderten Teilnehmer beim Spracherwerb erfassen zu können.

Die systematische, europaweit flächendeckende Überprüfung der Entwicklung der individuellen Sprachkompetenz ermöglicht eine Evaluierung der Wirksamkeit von Erasmus+.

Zwischen Partnerhochschulen/ -einrichtungen in inter-institutional agreement (IIA) und Learning Agreement (LA) getroffene Vereinbarungen über bestimmte Sprachlevel sind somit nicht mit Online-Test zu belegen/ zu verwechseln. Diese Sprachkompetenzen müssen bei der Auswahl der Teilnehmer durch andere Nachweise abgesichert werden.

Erasmus+ Studentencharta

Die Pflichten und Rechte der Studierenden im Erasmus+ Programm sind in der „Erasmus+ Studentencharta“ geregelt, die jedem Studierenden vor Beginn des Auslandsaufenthalts auszuhändigen ist.

Berichtspflicht

Alle Geförderten, die an einer Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z.B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen.

Auslands-BAföG mehrweniger

Unter be­stimm­ten Be­din­gun­gen kann auch ein Aus­lands­se­mes­ter nach dem Bun­des­aus­bil­dungs­för­de­rungs­ge­setz (BAföG) ge­för­dert wer­den. Nä­he­re In­for­ma­tio­nen dazu fin­den Sie unter http://​www.​bafoeg.​bmbf.​de.

Ute Junger
Dipl.-Geogr. Ute Junger

Betriebsleitung Akademisches Auslandsamt, Projektmitarbeiterin

T. +49 7472/951-103
F. +49 7472/951-200
M. junger@hs-rottenburg.de

Raum: 107, Barockbau

Sonja Fehr (in Elternzeit)
Dipl.-Ing. (FH) Sonja Fehr (in Elternzeit)

Betriebsleitung Akademisches Auslandsamt

T. +49 7472/951-208
F. +49 7472/951-200
M. fehr@hs-rottenburg.de

Raum: 024.2, Südflügel

Tanja Münch
Tanja Münch

Akademisches Auslandsamt, Betreuung Incomings, Auslands-BAföG

T. +49 7472/951-285
F. +49 7472/951-200
M. muench@hs-rottenburg.de

Raum: 024.2, Südflügel