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Startschuss zum Rottenburger Garten der Begegnung

Veröffentlicht am: 22. Februar 2017

Der Garten der Begegnung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Rottenburg, der Hochschule für Forstwirtschaft, des Vereins Lebenshilfe und des Diasporahauses Bietenhausen (LoBiN).

So unterschiedlich und vielfältig wie im Logo dargestellt, sind die Menschen, die auf einem städtischen Grundstück am Dätzweg zwischen Klausenfriedhof und Gärtnerei einen Garten der Begegnung einrichten möchten. Dazu gehören geflüchtete Menschen ebenso wie solche mit Behinderung, Studierende, Jugendliche und alle, denen es beim Gärtnern nicht in erster Linie um einen hohen Ertrag, sondern gleichermaßen um gute Gespräche, interessante Begegnungen und tolle Erfahrungen geht.

Bevor das Projekt aber so richtig starten kann, müssen Hecken, Büsche und Gestrüpp entfernt werden. Der Anfang ist gemacht. Die Rodungsaktion war bereits ein voller Erfolg. Nun gilt es diesen Schwung mit zu nehmen.

Der nächste Schritt ist die Vereinsgründung, anschließend möchten wir gemeinsam das Grundstück strukturieren. Ein wichtiger Aspekt der Planung wird eine Hütte als zentraler Ort der Begegnung auf dem Grundstück sein. Hier soll die Hochschule federführend ihre Expertise einbringen.

Wir freuen uns über weitere Interessierte.

Beim städtischen Flüchtlingsbeauftragten Wolfgang Jüngling, Telefon 07472 / 165-426, E-Mail willkommenskultur@dont-want-spam.rottenburg.de, kann man sich in den E-Mail Verteiler aufnehmen lassen.

Auf diesem Weg soll künftig über neue Entwicklungen und nächste Schritte rund um das Projekt informiert werden.

Informationen über das Projekt gibt es auch bei Manuel Hafner, Akademischer Mitarbeiter im Studiengang Forstwirtschaft, 07472/951-280, E-Mail hafner@dont-want-spam.hs-rottenburg.de, Raum: 117, Südflügel.

Der Garten der Begegnung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Rottenburg, der Hochschule für Forstwirtschaft, des Vereins Lebenshilfe und des Diasporahauses Bietenhausen (LoBiN).

Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.