www.hs-rottenburg.net - Donnerstag, 17. Mai 2012
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Wir über uns |
Lernen für die Bedürfnisse von morgen – bei uns erwerben Sie durch individuelles Studieren Wissen und Kompetenz im Zeichen der Nachhaltigkeit.
Die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) ist praxisorientiert, innovativ und an den Prinzipien der Nachhaltigkeit ausgerichtet. Kurze Wege und interdisziplinäre Zusammenhänge zeichnen sie aus. Ihre Studierenden schätzen die angenehme Atmosphäre und das persönliche Miteinander. Die Ausbildungsinhalte der Studiengänge orientieren sich an arbeitsmarktrelevanten Zukunftsfeldern. Mit knapp 800 Studierenden ist die Hochschule Rottenburg eine kleine aber zukunftsorientierte Hochschule mit einem klaren forstwirtschaftlichen Kernprofil.
Die HFR steht für die Entwicklung branchenübergreifender Lösungen in den Bereichen Forstwirtschaft, Holzwirtschaft, Natur- und Umweltschutz, Landschaftsplanung, Wassermanagement und Naturraum- und Regionalmanagement. Die stoffliche und energetische Nutzung der (Wald-) Biomasse, der Umgang mit der knappen Ressource Wasser sowie internationale Entwicklungszusammenarbeit sind dabei von elementarer Bedeutung. Ziel aller Studiengänge ist die Wissens- und Kompetenzvermittlung für einen verantwortlichen und nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Für dieses zukunftsgerichtete Bildungsangebot wurde die HFR mehrfach von der UNESCO ausgezeichnet und siegte beim Stifterverband der Deutschen Wissenschaft beim Hochschulwettbewerb „Profil und Kooperation – Exzellenzstrategien für kleine und mittlere Hochschulen“.
Profil und Studienangebot der Hochschule
Die HFR gehört aufgrund ihrer konsequenten Ausrichtung aller Studiengänge am Prinzip der Nachhaltigkeit zu den Hochschulen im Land mit den klarsten Ausbildungsprofilen und Forschungskompetenzen.
Sie bereitet ihre Studierenden durch umfassende akademische Bildung (Schlüsselqualifikationen und Fachkompetenz) auf die berufliche Tätigkeit vor. Dabei bildet die anwendungsbezogene Verknüpfung von Forschung und Lehre eine feste Einheit. Angeboten werden 5 Bachelorstudiengänge und 1 Masterstudiengang.
Bachelorstudiengänge, 7 Semester:
BioEnergie, B.Sc.
Der Studiengang verknüpft ökologische Ideale mit ökonomischen Notwendigkeiten. Der hohe Praxisanteil und der Erwerb von technischem, ökonomischem und ökologischem Wissen sowie von sozialer Kompetenz sind Basis für erfolgreiches Arbeiten im zukunftsträchtigen Bereich Bioenergie.
Forstwirtschaft, B.Sc.
Neben den ökologischen und sozialen Aspekten der Wälder sind die Nutzung der nachwachsenden Ressource Holz und der verantwortungsvolle Umgang mit ihr von besonderer Bedeutung. Dies erfordert komplexes Denken in langen Zeiträumen und fachübergreifende Kompetenzen. Aufbauend auf natur- und sozialwissenschaftlichem Wissen und technischem Verständnis, ist das Studium auf die praktische Umsetzung durch „Generalisten“ ausgerichtet.
Ressourcenmanagement Wasser, B.Sc.
Der Umgang mit der weltweit knappen Ressource Wasser erfordert sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern projektorientierte, multifunktionale und interdisziplinäre Kompetenzen. So sind neben naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen auch sozialwissenschaftliche Themen von großer Bedeutung. Die Einbindung von konkreten, praxisorientierten Projekten ist zentraler Inhalt des Studiengangs.
Holzverwendung – Holzverwertung, B.Sc.
Der Studiengang „Holzverwendung – Holzverwertung“ vermittelt den Studierenden die notwendigen naturwissenschaftlichen und technologischen Grundlagen für eine nachhaltige, innovative und effiziente Nutzung des Rohstoffes Holz. Neben der Steuerung der Holzströme liegen die Inhalte der Lehre und der flankierenden Forschung bei der Material- und Produktentwicklung in der Säge-, Papier- und Zellstoffindustrie sowie der Holzwerkstoffindustrie und der Bauwirtschaft (Holzbau).
Naturraum- und Regionalmanagement B.Sc. (ab WS 2012/13)
Der Studiengang vermittelt umfangreiche Kenntnisse zum nachhaltigen Management Ländlicher Räume. Als interdisziplinär angelegter Bachelorstudiengang ist er im Schnittstellenbereich zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften angesiedelt. Eine wichtige Rolle spielen ferner ökonomische Fragestellungen in ihrer ganzen Breite von Grundlagen der Volkswirtschaft über Tourismusökonomie bis hin zu Unternehmensführung und betriebswirtschaftlichen Aspekten. Der Studiengang wird zum Wintersemester 2012 / 2013 starten.
Kooperations- Masterstudiengang, 4 Semester:
Nachhaltige Energiewirtschaft und Energietechnik (SENCE), M.Sc.
Dieser Studiengang richtet sich vor allem an Dip.-Ing. und B.Sc. aus naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen. In 4 Semestern (einschließlich Masterthesis) wird die Theorie und der praktische Einsatz von regenerierbaren Energien zur Erzeugung von Wärme und Strom mit Solarenergie, Wärmepumpen und Wasser- und Windkraft sowie aus Holz als nachwachsendem Energieträger behandelt. Der Studiengang „Sence“ ist ein Kooperationsstudiengang und wird gemeinsam mit den Hochschulen Stuttgart und Ulm angeboten, wobei die zentrale Koordination dieses akkreditierten Studiengangs bei der Hochschule Rottenburg liegt.
Hochschulstandort
Die Hochschule hat ihren Sitz im „Schadenweilerhof“, einem ehemaligen Adelssitz, der ca. 2 km außerhalb der idyllisch am Neckar gelegenen Großen Kreisstadt Rottenburg liegt. Die Universitätsstadt Tübingen mit ihrem großen kulturellen Angebot liegt nur 15 km entfernt.
Die HFR bietet eine einzigartige Campusatmosphäre: persönlicher Kontakt zu den Dozenten und unbürokratische, kurze Entscheidungswege machen den Schadenweilerhof für ein Studium besonders attraktiv. Historische Mauern und modernste Forschungseinrichtungen sind umgeben von ca. 2.500 ha Lehrwald.
Die Hochschule unterhält intensive Kontakte zu über 20 Partnerhochschulen in mehr als 15 Ländern Europas und aller Welt. Diese Kooperationen dienen vor allem dem internationalen Austausch von Studierenden.
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