Zehn Gründe für ein Studium an der Hochschule Rottenburg
  • Das Studium der Forstwirtschaft an unserer Hochschule qualifiziert die Absolventen für alle Aufgaben, die „moderne Querdenker“ erfordern. Es vermittelt naturwissenschaftliche Kenntnisse, technische Fertigkeiten, unternehmerisches Denken und juristisches Wissen. Diese Schlüsselqualifikationen werden nicht nur in der Forst- und Holzwirtschaft gebraucht.

  • Die Reformen in den staatlichen Forstverwaltungen sind nicht gleichzusetzen mit der Aufgabe oder Auflösung der Forstwirtschaft. Forstwirtschaftliche Aufgaben und Fragen bleiben bestehen und werden zunehmen – doch werden sie nicht mehr zentral erledigt, sondern von einer zunehmenden Zahl öffentlicher und privatwirtschaftlicher Akteure. Darin liegt eine Chance für flexible und modern ausgebildete Forstfachleute.

  • Die Hochschule Rottenburg legt in ihrem Ausbildungsangebot größten Wert auf einen hohen Praxisbezug und intensive Kontakt zu Unternehmen, Institutionen und Gremien des immer breiter werdenden Arbeitsmarktes ihrer Absolventen. Davon profitieren alle Beteiligten dieses Dialogs.

  • Rund 60 Lehrbeauftragte aus der Praxis unterstützen die Professoren der Hochschule in ihrem Anspruch, praxisnah auszubilden. Dieser „externe Dozentenpool“ verändert sich permanent. Seine Zusammensetzung orientiert sich an aktuellen Erfordernissen.

  • Das Interesse und die Kompetenz der Hochschule Rottenburg enden nicht am Waldrand, sondern reichen weit darüber hinaus. Wald- und Holzwirtschaft, Regional- und Landschaftsplanung, Natur-, Umweltschutz und Konfliktmanagement in ländlichen Räumen sind unsere Arbeitsfelder.

  • Durch ihr enges Netzwerk mit anderen Hochschulen im In- und Ausland öffnet unsere Hochschule ihren Studierenden einen inhaltlich und geographisch weiten Erfahrungshorizont. Rund die Hälfte unserer Absolventen hat während ihres Studiums ein halbes Jahr oder mehr im Ausland verbracht.

  • Kontakte ergeben sich nicht von alleine. An der Hochschule Rottenburg begegnen sich Dozenten und Studierende fast täglich. Informelle Kontakte untereinander sind an der Tagesordnung, Hilfestellungen durch die Dozenten bei der Kontaktaufnahme der Studierenden mit externen Experten, Unternehmen und Institutionen helfen beim Berufseinstieg.

  • Die Forschung der Hochschule ist durch den Anspruch gekennzeichnet, Lösungen für aktuelle Fragestellungen der Praxis zu erarbeiten. Häufig sind solche Projekte erste „Kontaktbörsen“ für unsere Studierenden.

  • Die Hochschule Rottenburg hat das größte „Labor“ aller Hochschulen Baden-Württembergs. In unserem Lehr-, Forschungs- und Ausbildungsrevier vermitteln wir seit nunmehr 50 Jahren auf über 2.500 Hektar forstpraktisches Wissen.

  • Durch unsere Studiengänge Sence (Sustainable Energy Competence) und Geoökosystemmanagement sowie der künftigen Möglichkeit zur Aufnahme eines weiterführenden Masterstudiums ergänzen wir unsere forstliche Kernkompetenz in idealer Weise. Davon profitieren alle, die an der Hochschule lehren, forschen und studieren.
     

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